unsere “wilden Kerle”

Unsere „wilden Kerle“

Emilia, Romy, Manny, Rika, sowie die Schwestern Lina und Sally kamen im Rahmen einer Kastrationsaktion zu uns ins Tierheim und wurden von einer halbwilden Katze geboren.
Durch den fehlenden Kontakt zu Menschen, in den ersten Wochen ihres Lebens, leiden sie im Tierheim sehr unter der ungewohnten Nähe zum Menschen.
Emilia, Rika, Lina und Sally leben nun schon eine längere Zeit bei uns und lassen sich bislang noch nicht wirklich gut anfassen.
Kommt man ihnen zu nahe, ergreifen sie die Flucht.
Manny ist schon ein bisschen entspannter geworden. Liegt er in einem Körbchen, kann man sich ihm schon vorsichtig nähern und ihn streicheln.

Wir hoffen, dass wir tierliebe Menschen für unsere schüchternen Halbstarken finden, denen es nichts ausmacht, dass sie nicht zum Kuscheln zu ihnen kommen und bei denen sie wieder ein Leben in Freiheit genießen können.

Ideal wären ein Pferdehof, auf dem sie nach Mäusen jagen können oder eine Gartenhütte, in der sich ein trockenes Futter- und Schlafplätzchen für sie einrichten lässt.
Es ist nicht auszuschließen, dass sie später einen Zugang zu Menschen finden und sich zumindest streicheln lassen, wenn man ihnen die nötige Zeit und Geduld entgegenbringt.
Emilia, Romy und Manny hängen sehr aneinander und kuscheln auch viel zusammen.
Sie würden gern gemeinsam mit einem ihrer Freunde oder zu einer bereits vorhandenen Zweitkatze ziehen.
Nach einer Eingewöhnungszeit benötigen sie auf jeden Fall wieder Freigang.